Die Gründungsgeschichte und Herausforderungen von Leisure Golf | Stephen Lingies

14. August 2026

Fast jeder Golfer schiebt oder fährt einen Trolley über den Platz, aber die wenigsten machen sich Gedanken darüber, was eigentlich dahintersteckt. Wer hat das Gerät entwickelt, wo wird es produziert, wie lange hält es und was passiert eigentlich, wenn mitten in der Saison etwas kaputtgeht? In der aktuellen Episode von NextFairway war Stephen Lingies zu Gast, der Gründer der Marke Leisure Golf aus der Wedemark bei Hannover. Er hat 2010 mit einem einzigen Elektro-Trolley angefangen, den er über eBay verkauft hat, und daraus über sechzehn Jahre eine Marke gemacht, die heute europaweit Kunden hat. Herausgekommen ist ein Gespräch, das für zwei sehr unterschiedliche Gruppen interessant ist: für Golfer, die verstehen wollen, was sie da über den Platz schieben, und für alle, die selbst mit dem Gedanken spielen, etwas Eigenes aufzubauen.

Die Golf Journey: vom Kurzplatz zum Handicap 23,5

Wie bei den meisten Gästen im Podcast beginnt auch bei Stephen alles mit einer Einladung. Ein Freund fragte ihn immer wieder, ob er nicht mal mitkommen wolle, und irgendwann stand er auf einer Kurzplatzrunde über sechs Loch, auf der jeder spielen darf, der noch nie einen Schläger in der Hand hatte. Es hat funktioniert, es hat Spaß gemacht, und im Jahr darauf folgte der Platzreifekurs. 2008 hatte er die Platzreife, seit 2009 spielt er regelmäßig.

Danach ging es so, wie es bei sehr vielen berufstätigen Golfern geht. Am Anfang standen Beginnerturniere und ein spürbarer Fortschritt beim Handicap, danach kamen Wellenbewegungen. Es gab Monate, in denen es lief, und Phasen, in denen das Geschäft den Platz gegen den Schreibtisch eingetauscht hat. Heute versucht er, einmal pro Woche zu spielen, was ihm nicht immer gelingt. Denn seine Hochsaison im Unternehmen ist exakt die Golfsaison. Aktuell steht er bei einem Handicap von 23,5 und bezeichnet sich selbst als Schönwetterspieler, der weder Regen noch Winter besonders schätzt.

Wie die Idee zum Elektro-Golftrolley entstand

Stephen hat ursprünglich eine technische Ausbildung gemacht, war später im Einkauf tätig und kannte dadurch auch die kaufmännische Seite. Der Wunsch, etwas Eigenes zu machen, war früh da. Naheliegend war für ihn deshalb ein Produkt, das man einkaufen und mit einer kleinen Marge wieder verkaufen kann.

Dass es ausgerechnet der Elektro-Golftrolley wurde, beschreibt er selbst als Geistesblitz. Er hat sich an einem Tag hingesetzt und überlegt, was man machen könnte, und die Idee war da. Danach begann die klassische Recherche: Was gibt es am Markt, wie sind die Preise, wo bekommt man solche Geräte her. Er hat Testgeräte bestellt, sie ausprobiert und geprüft, ob sich das über Marktplätze verkaufen lässt. Es ließ sich.

Der erste Trolley war denkbar einfach. Ein silbern lackierter Aluminiumrahmen, ein Schirmhalter aus Kunststoff, ohne Schnickschnack, und vor allem mit einer Bleigel-Batterie, die alleine rund fünf Kilogramm auf die Waage brachte. Heute liegt der Akku bei maximal einem Kilogramm. Verkauft wurde dieses Gerät damals für rund 265 bis 270 Euro, ein Preis, der aus heutiger Sicht kaum vorstellbar ist. Und der Funktionsumfang war entsprechend: Der erste Trolley konnte vorwärts fahren, das war es.

Der Sprung in die Selbstständigkeit

Der erste Trolley ging über eBay weg, damals noch per Gebot. Als der Verkauf durch war und etwas übrig blieb, war zum ersten Mal das Gefühl da, dass man damit tatsächlich Geld verdienen könnte. Gleichzeitig war ihm klar, dass von einem Trolley niemand leben kann, von zwei oder zehn auch nicht.

Zwischen 2010 und 2012 wuchs das Nebengeschäft trotzdem so weit, dass sich die Frage stellte, ob es dabei bleiben soll. Weil sein Angestelltenverhältnis zu diesem Zeitpunkt in Kurzarbeit lief, hatte er die Zeit, den Aufbau voranzutreiben. Im März 2012 fiel dann die Entscheidung, die er selbst als alles andere als leicht beschreibt: Hauptberuf an den Nagel und komplett ins eigene Business. Wer diesen Schritt schon einmal gegangen ist, dürfte das nachvollziehen können.

Produktion, Lieferanten und der Weg zur eigenen Qualität

Selbst produzieren wäre am Anfang ein enormes Investment gewesen, allein was Werkzeuge angeht. Also hat Stephen geschaut, wer am Markt was anbietet, und ist irgendwann selbst nach Asien geflogen, um sich die Produktion vor Ort anzusehen. Das ist bis heute so geblieben.

Der erste Lieferant war schnell an seiner Grenze, qualitativ war irgendwann nicht mehr Luft. Der zweite war besser. Erst 2015, also fünf Jahre nach dem Start, hat er den Partner gefunden, der seine Vorstellung von einem Golf-Trolley tatsächlich umsetzt und ständige Verbesserungen mitträgt. Genau hier kam auch seine eigene Vergangenheit in der Qualitätssicherung ins Spiel. Aus diesem Anspruch entstand eine lange Liste an Aufgaben: Schweißnähte am Rahmen, Lackierung und Pulverbeschichtung, die Haptik einzelner Bauteile, das Gummi auf dem Rad, bis hin zur Verpackung. Sein Fazit ist deutlich: Der erste Trolley hat mit dem heutigen Sortiment nichts mehr zu tun.

Wichtig ist ihm dabei die Einordnung, wo produziert wird. Ein Großteil entsteht in Asien, viele Komponenten kommen aber von deutschen Herstellern und werden zusammengeführt. Er vergleicht das mit dem Automobilbau, wo Bauteile ebenfalls weltweit eingekauft und zu einem Produkt komplettiert werden. Sein Credo dahinter: nicht billig sein, nicht überteuert, sondern das bestmögliche Produkt zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Gibt es beim Golf-Trolley überhaupt noch Innovation?

Eine der spannendsten Fragen der Episode. Stephens Antwort ist ehrlich: Mit einem Elektro-Golftrolley fliegt man nicht zum Mond. Es ist ein Hilfsmittel auf dem Platz. Er vergleicht den Markt mit dem Automobilmarkt, wo es Einsteiger, Mittelklasse und Oberklasse gibt und alles seine Daseinsberechtigung hat. Für ihn entscheidet am Ende ein Spannungsdreieck aus Ausstattung, Preis und Qualität.

Die ganz großen Innovationssprünge der letzten zwanzig Jahre erwartet er in den nächsten fünf bis zehn Jahren nicht mehr. Bewegung sieht er eher beim Design, beim Oberflächenfinish und in Nischen. Follow-Me-Trolleys, die per Sensor hinter dem Spieler herfahren, hält er für eine nette Sache, aber nicht für den Renner der nächsten Jahre, ähnlich wie Trolleys mit Fernbedienung, die zwar im Programm sind, aber ein kleiner Teil des Ganzen bleiben.

Ein Punkt, bei dem er sich klar positioniert, ist das Material. Er legt Wert darauf, möglichst wenig Kunststoff zu verwenden, und bevorzugt Metallrahmen aus Edelstahl oder neuerdings Titan. Für ihn ist das eine Frage der Wertigkeit.

Der Titanium Trolley: 2,87 Kilogramm und Antrieb in der Felge

Der Anlass war eine wiederkehrende Kundenfrage: Habt ihr nicht noch etwas Leichteres? Dabei relativiert Stephen das Thema Gewicht zuerst einmal selbst, denn ein Edelstahlrahmen mit knapp 7,8 Kilogramm plus einem Kilogramm Akku ist bereits leicht. Sein Vergleich: Jedes beladene Golfbag ist schwerer als jeder Trolley im Sortiment. Schwer ist immer ein persönliches Empfinden.

Trotzdem wurde daraus ein Projekt, und das Ergebnis ist ein Titanrahmen mit 2,87 Kilogramm reinem Rahmengewicht, ohne Räder, mehrfach selbst nachgemessen. Technisch spannender ist aber der Antrieb. Weg von den klassischen Röhrenmotoren, hin zum Direktantrieb in der Felge. Der entscheidende Punkt dabei: Die Räder bleiben trotzdem abnehmbar. Vergleichbare Systeme gab es am Markt zwar schon, dort waren die Räder aber fest verbaut, sperrig und schwer.

Die Vorteile beschreibt er konkret. Der Antrieb ist effizienter, was sich in der Akkuleistung zeigt. Der Verschleiß sinkt, weil die typische Anfälligkeit von Motoren und Getrieben reduziert wird. Die Parkbremse wirkt auf beiden Seiten statt nur einseitig. Und wer die Hinterräder zum Verstauen abnimmt, hat einen sehr leichten Rahmen in der Hand. Dass sich das durchsetzt, davon ist er überzeugt, auch wenn er den Golfer als Gewohnheitstier bezeichnet, das eine neue Technologie erst einmal akzeptieren muss.

Warum Service für ihn wichtiger ist als das nächste Feature

Der vielleicht stärkste Teil des Gesprächs dreht sich gar nicht um Technik. Für Stephen ist Service der eigentliche Schlüssel zum Erfolg der letzten Jahre. Er beobachtet, dass Service bei vielen Unternehmen eher in den Hintergrund rückt, dass man Telefonnummern suchen muss und Geduld braucht, bis überhaupt eine Reaktion kommt.

Golf ist ein Saisongeschäft. Wenn ein Kunde mitten in der Hauptsaison ein technisches Problem hat, ein Ersatzteil braucht oder eine Wartungsanfrage stellt, ist für ihn oberstes Gebot, so schnell und unkompliziert wie möglich zu helfen. Dazu gehören telefonischer Support und die Möglichkeit, vor Ort vorbeizukommen. Am schönsten findet er es, wenn ein Kunde nach einer halben Stunde wieder zufrieden vom Hof rollt.

Wie das konkret abläuft, erklärt er ebenfalls. Die Geräte sind bewusst so konstruiert, dass sich das meiste, was man am Trolley sieht, mit Schraubendreher oder Maulschlüssel selbst tauschen lässt. Keine Blackbox, an die nur der Hersteller darf, weil das aus seiner Sicht nicht kundenorientiert wäre. Muss das Gerät doch eingeschickt werden, bekommt der Kunde ein Retourenlabel. Das Ziel im Haus: maximal zwei Werktage bis zur Reparatur oder bis zum Angebot, und insgesamt nicht mehr als eine Woche Ausfallzeit für den Kunden.

Ein praktischer Tipp fällt dabei nebenbei und ist bares Geld wert: den Originalkarton aufheben. Er ist genau dafür konstruiert, den Trolley und seine Einzelteile sicher zu transportieren, und erspart im Ernstfall die Sucherei nach einer passenden Verpackung.

Lebensdauer, Akku und Wartung: was Golfer wirklich wissen wollen

Hier liefert die Episode die Antworten, nach denen viele Trolley-Besitzer suchen. Stephen unterscheidet klar zwischen Gerät und Akku.

Der Trolley selbst hält bei entsprechender Behandlung gut zehn Jahre. Er hat Kunden mit elf Jahre alten Geräten, bei denen bis vor Kurzem nie etwas war und für die es weiterhin Ersatzteile gibt. Der Akku dagegen ist ein Verschleißteil, genau wie beim Smartphone, beim Notebook oder beim E-Bike. Der realistische Lebenszyklus liegt bei drei bis fünf Jahren, wobei die garantierte Leistung von 27 bis 36 Loch für zwei Jahre zugesagt wird und danach nachlassen kann. Es gibt aber auch Akkus, die acht Jahre und länger durchhalten.

Ein neuer Akku liegt je nach Kapazität zwischen 350 und 400 Euro. Auf fünf Jahre gerechnet relativiert sich dieser Betrag deutlich, gerade in einem Sport, in dem jedes Jahr neue Schläger und neue Kleidung präsentiert werden. Reine Ladezyklen sind als Maßstab übrigens überholt. Entscheidend sind Nutzung und Lagerung, etwa ob der Akku über den Winter im warmen Heizungskeller steht oder leer weggepackt wird.

Die Wartung selbst nennt er überschaubar. Das Gerät nach der Runde sauber halten, bewegliche Teile von Sand befreien und gelegentlich fetten oder besprühen reicht in den meisten Fällen. Wer möchte, kann den Trolley am Saisonende zum Check geben, damit Verschleißteile getauscht und der Akku geprüft werden. Und wer pfleglich mit der Oberfläche umgeht, profitiert doppelt, denn für gebrauchte Trolleys hat sich inzwischen ein eigener Zweitmarkt auf Plattformen entwickelt, mit Preisen, über die Stephen selbst manchmal staunt.

Markenaufbau im Konzert der Großen

Als Stephen anfing, gab es weder Instagram noch TikTok. Der klassische Werbekanal war die Golfzeitschrift, dazu kamen Ausstellungstrolleys an den Plätzen. Vor fünfzehn Jahren war der siebzigjährige Golfer medial kaum aktiv und hat eher Zeitschrift und Newsletter genutzt. Das hat sich grundlegend geändert.

Vor drei bis vier Jahren hat er entschieden, Printanzeigen deutlich zurückzufahren, weil man für dasselbe Budget auf Social Media schlicht mehr Menschen erreicht, auch wenn die Streuung nicht so treffsicher ist wie in einem Golfmagazin. Heute läuft Content auf Instagram, bei dem er selbst als Gesicht auftritt, dazu kommen einzelne Influencer-Kooperationen, die in den nächsten Monaten mehr werden sollen. Neu ist in diesem Jahr das Sponsoring einer regionalen Turnierserie im Raum Hannover mit fünf Turnieren in umliegenden Clubs und einer Finalreise als Hauptgewinn. Dazu kommen Golfmessen mit eigenem Stand.

Bemerkenswert ist seine Ehrlichkeit an dieser Stelle. Das Marketingbudget war in diesem Jahr so groß wie nie zuvor, und trotzdem trifft er in der eigenen Region noch Golfer, die nicht wissen, dass es einen Showroom vor Ort gibt. Eine Marke aufzubauen ist nach sechzehn Jahren immer noch ein weiter Weg. Gleichzeitig sagt er selbstbewusst, dass man sich inzwischen mit anderen Marktteilnehmern auf Augenhöhe messen kann. Ein Erlebnis aus dem Urlaub in Österreich bringt das gut auf den Punkt: Auf der Driving Range stand ein Trolley samt Bag der eigenen Marke.

Vertriebswege: online, Pro-Shop oder Mundpropaganda

Entstanden ist alles im Onlinevertrieb, und dort liegt bis heute der Schwerpunkt. Präsenz an Golfplätzen und in Pro-Shops hat Stephen dagegen bewusst reduziert. Der Grund ist einleuchtend: Ein Elektro-Trolley ist ein technisches Produkt. Anschauen ist das eine, aber wer davorsteht, hat Fragen, und dann muss jemand vor Ort kompetent antworten können. Mitarbeiter, die gleichzeitig Scorekarten ausgeben und ans Telefon gehen, können das nur begrenzt leisten. Geblieben sind einige Kernpartner, bei denen die Marke gut aufgehoben ist und gut repräsentiert wird.

Corona hat den Onlineanteil zusätzlich massiv verstärkt. Dazu kommt die Zusammenarbeit mit größeren Onlineanbietern, darunter Europas größter Online-Golfshop, der ebenfalls in der Region sitzt und die europaweite Ansprache in der jeweiligen Landessprache abdeckt.

Den wirksamsten Kanal nennt er trotzdem an letzter Stelle: Mund-zu-Mund-Propaganda. Wenn der Kunde mit Produkt und Service zufrieden ist, wird auf der Runde oder auf der Terrasse nach Loch 18 darüber gesprochen, und jemand fragt, was das für ein Trolley ist und woher er kommt.

Ausblick: Antrieb, Sensorik und bewusst keine KI

Für die kommende Saison bleibt der Fokus auf der Antriebstechnik. Die Innovationen des laufenden Jahres sollen in weitere Modelle wandern, dazu kommt Sensorik wie der Hangausgleichssensor, der den Trolley bei Schrägfahrten in der Spur hält. Geplant sind ein bis zwei neue Modelle sowie optische Überarbeitungen. In diesem Jahr waren es fünf neue Modelle, dazu technische Updates in der bestehenden Palette. Gleichzeitig sagt er, dass es manchmal guttut, ein Produkt zwei Saisons einfach laufen zu lassen und Ruhe reinzubringen, auch damit Kunden bei Modellbezeichnungen noch mitkommen.

Beim Thema KI und immer mehr technischen Features positioniert er sich klar dagegen. Er verweist auf die Altersstruktur im Golfsport, in der ältere Spieler noch immer stark vertreten sind, und darauf, dass jüngere für solche Funktionen empfänglicher sein dürften. Sein Anspruch bleibt die instinktive Bedienung. Je mehr Schnickschnack, je mehr Displays und Touchscreens, desto komplizierter wird das Gerät. Das Wesentliche ist für ihn das Golfspiel selbst, und der E-Trolley soll dabei zuverlässig das Bag tragen.

Fazit: was du aus dieser Episode mitnimmst

Für Golfer bringt die Episode handfeste Orientierung. Ein Elektro-Golftrolley hält rund zehn Jahre, der Akku drei bis fünf Jahre und kostet im Ersatz zwischen 350 und 400 Euro. Wartung ist überschaubar, wenn man das Gerät sauber und beweglich hält. Der Originalkarton gehört aufgehoben. Und mehr Funktionen bedeuten nicht automatisch das bessere Gerät.

Für alle, die selbst etwas aufbauen, liegt der Wert woanders. Stephen Lingies hat nicht mit einer großen Vision und viel Kapital angefangen, sondern mit einem einzelnen Gerät, das er verkauft hat, um zu sehen, ob es funktioniert. Danach folgten fünf Jahre Lieferantensuche, ein schwerer Schritt in die Selbstständigkeit und sechzehn Jahre kontinuierliche Arbeit an Produkt, Service und Bekanntheit, mit einem Team von fünf Personen. Sein Rezept ist unspektakulär und genau deshalb überzeugend: erreichbar sein, ehrlich bleiben und das Produkt Schritt für Schritt besser machen.

Die komplette Episode findest du überall dort, wo es Podcasts gibt. Mehr zur Marke unter leisure-golf.de. Wer in der Region unterwegs ist, darf laut Stephen jederzeit im Showroom vorbeikommen.

Podcast anhören oder ansehen

Du kannst den Podcast auf allen gängigen Podcast-Episoden anhören oder sehen. Ob bei Spotify, Apple Podcast oder beispielsweise Youtube.

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